Viel hat sich getan

Der Bauernbund und die Ortsbauernschaft Ried haben die ver- gangenen sechs Jahre genutzt, um neue Ideen und Projekte umzusetzen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Seit 2017 wird jährlich der gut besuchte "Open Bauernhof” veranstaltet, bei dem jeweils ein Rieder Landwirt seine Pforten öffnet und die Berufskollegen/innen in seinen Betrieb blicken lässt.

2019 wurde das Projekt Erosionsschutz gestartet. 14 landwirtschaftliche Betriebe beteiligen sich daran und beugen auf cirka 2,5 ha Erosionsschutzstreifen Bodenabtrag und Überschwemmungen vor.

Regionalität schon in der Schule lernen!

Mit einer Schulaktion für die 3. und 4. Klassen der Volksschule Ried vermitteln die Rieder Bäuerinnen ihr Wissen über die Landwirtschaft. Außerdem werden alljährlich die Schultüten für Schulanfänger mit re- gionalen Produkten befüllt. Auch in der Schulküche wird das Bewusstsein für regionale Lebensmittel geschärft.

Zur Förderung der Integration legten die Rieder Bäuerinnen gemeinsam mit den Asylwerbern Gemüsegärten an.

Auch Ausflüge und gesellschaftliche Aktivitäten kommen nicht zu kurz. Bei diversen Ortsbauern- und Bäuerinnenausflügen wurden unter anderem das Mühl- und Waldviertel näher erkundet.

Zusätzlich zu den alljährlichen Festen wie dem Erntedankfest und Bauernmarkt, dem Rieder Trachtenball, der Bauern- und Familienmesse wurde 2015 gemeinsam mit der Landjugend noch eine Mostkost bei Familie Gumplmayr veranstaltet.

Gratuliert wurde vielen Geburtstagskindern und glücklichen Ehepaaren. Für Neugeborene von Mitgliedern wurden in den letzten Jahren 55 Obstbäume gesetzt. Ein lebendiges Symbol für das Generationendenken.

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