Ortsentwicklung

Ried ist eine lebenswerte und schöne Wohngemeinde. Damit
dies so bleibt, muss die Ortsentwicklung stetig überdacht und an die Bedürfnisse der Riederinnen und Rieder angepasst werden. Das braucht Weitblick und dazugehörige Konzepte. Als Begegnungszone für alle Generationen bietet sich die Ringwiese an. Umgestaltet als Parkanlage und zusätzlich genutzt für Freiluftveranstaltungen kann ein zentraler Treffpunkt für die gesamt Bevölkerung entstehen. In ein Gesamtkonzept ist die Aufbahrungshalle und der Friedhof miteinzubeziehen.

Den Ortsplatz von Ried attraktiver zu gestalten muss bei der künftigen Entwicklung ebenfalls mitgedacht werden. Die Errichtung eines Regionalladens in der Raiffeisenbank ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Andrea Pirker-Reichl

Vereine

Die Vereine, als Basis unseres gesellschaftlichen Lebens in Ried, brauchen auch künftig die volle Unterstützung der Gemeinde, sowohl in finanzieller, als auch in ideeller Hinsicht.

Im Hinblick auf die Jugend leisten die Vereine einen unverzichtbaren Beitrag. So gibt es für Jugendliche bzw. für die vielfältigen Interessen aller ein großes Angebot.

Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen verstärkt zu fördern um Synergieeffekte insbesondere bei Ausstattung und Bereitstellung z.B. von Gebäuden und Sportanlagen zu nutzen. Gerade die Zeit nach Corona bietet den Vereinen die Gelegenheit für neue Initiativen und ein neues Miteinander.

Andreas Diwold

Wohnen

Ried ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, denn Ried ist eine beliebte Wohn- und Lebensgemeinde. Es wird auch weiterhin im gesamten Gemeindegebiet Interesse geben, sich hier anzusiedeln. Gerade deshalb gilt es, diese Entwicklung überschaubar zu gestalten. Ried hat als Wohngemeinde und Lebensgemeinde Potential. Ältere Menschen sollen Möglichkeiten haben, in Ried den Lebensabend zu verbringen. Junge Familien und Singles sollen leistbare und angepasste Wohnangebote finden.

Vor allem muss die Infrastruktur mitwachsen. Dies gilt nicht nur für das Straßen- und Kanalnetz, sondern betrifft auch andere Bereiche wie Freizeitangebote, Gastronomie, Gewerbe, soziales Zusammenleben etc. Dazu braucht es Entwicklungskonzepte, um Provisorien zu vermeiden.

Michael Wöckinger